31. Mai 2007
Georg Brosig und sein Frau luden die Expeditionsteilnehmer zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Anschließend stimmte uns Schorsch mit einem selbstgedrehten Film über die Besteigung des Gasherbrum II und der Chogolisa für Pakistan ein.
25. Mai 2007
Nach 8 Tagen ohne Höhentraining in Bad Reichenhall begannen wir am Dienstag unser Training in derselben Höhenlage und auch in der gleichen Intensität wie bei unserem letzten Training. Obwohl wir in der ersten halben Stunde die Höhe (5200m) merkten, waren sowohl die Pulswerte wie auch die Sauerstoffsättigung fast identisch zur Trainingsphase 8 Tage zuvor.
17. Mai 2007
Die organisatorische Arbeit ist mit dem Packen und dem Voraussenden der Luftfracht fast abgeschlossen. Verpackt wurden all die Dinge, die beim Anmarsch ins Basislager nicht gebraucht werden. Nach dieser Arbeit hoffen wir, dass es bis zum Abflug nicht mehr so stressig wird.
5. Mai 2007
Die letzten 6 Wochen bis zum Abflug nach Pakistan werden für ein intensives Höhentraining im Hermann Buhl Hypoxie Forschungs- und Trainingszentrum im Kurmittelhaus der Moderne, Bad Reichenhall genutzt. Trainiert wird in mehreren 3-4 Tagesblöcken.
Morgens und abends sind jeweils Trainingseinheiten in der Dauer von 2 Stunden abzuarbeiten. Das Training verläuft unter Hypoxiebedingungen. Die “Trainingshöhe” wird regelmäßig erhöht. Die Nächte finden ebenfalls unter Hypoxiebedingungen statt. Geschlafen wird jedoch mehrere hundert Meter unter der “Trainingshöhe.”
23. April 2007
Vor dem Vortrag wurde an Dr. Heinz Slupetzky (Vorsitzender der ÖAV Sektion Salzburg) 4 Wimpel übergeben, die die Sektionen des Alpenvereins darstellen in denen die Erstbegeher des Broad Peak Mitglieder waren. Die Wimpel wurden von Markus Kronthaler zum Gipfel getragen und von Sepp Bachmair wieder runter gebracht. Außerdem übergab Dr. Heinz Slupetzky 160 personalisierte Sondermarken (Auflage 3000 Stück!), die anlässlich 50 Jahre Broad Peak Erstbesteigung gedruckt wurden, an Georg Kronthaler. Sie werden zusätzlich (so lange der Vorrat reicht) auf die Grußkarte der Bergungsexpediton 2007 geklebt.
11. April 2007
Am Ostermontag wurde auf dem Kitzbüheler Horn der Bergesack der Firma Rocksnake, der mit mit Sand gefüllt ein Gewicht von 82 kg hatte, getestet. Daneben wurden verschiedene Flaschenzugmethoden ausprobiert, um möglichst kraftschonend so eine Last transportieren zu können. Es werden weitere Tests folgen!
Informationen über die Kronthaler Mountain Recovery Foundation, die Bergung von Markus Kronthaler sowie das Archiv seiner Website.
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